19. Januar 2026 | Allgemein, Trainingstipps
Impulskontrolle beim Hund – warum sie so wichtig ist und wie du sie trainieren kannst
Impulskontrolle bedeutet, dass ein Hund lernt, nicht jedem spontanen Impuls sofort nachzugeben. Dazu gehören zum Beispiel das Losrennen zu anderen Hunden, das sofortige Zugreifen nach Futter, das Anspringen von Menschen oder hektisches Verhalten an der Leine. Hunde handeln von Natur aus impulsiv – genau deshalb ist Impulskontrolle eine der wichtigsten Grundlagen für ein entspanntes Zusammenleben.
Ein Hund mit guter Impulskontrolle kann innehalten, abwarten und sich am Menschen orientieren. Das sorgt für mehr Sicherheit im Alltag, weniger Stress auf Spaziergängen und eine bessere Kommunikation zwischen Mensch und Hund.
Warum fällt Impulskontrolle vielen Hunden schwer?
Impulse entstehen oft durch starke Reize: Futter, Bewegungen, Geräusche oder andere Hunde. Besonders junge Hunde, jagdlich motivierte Hunde oder Hunde aus dem Tierschutz reagieren häufig sehr schnell und ungefiltert. Impulskontrolle ist daher kein „Gehorsamsproblem“, sondern eine Fähigkeit, die gelernt und regelmäßig trainiert werden muss.
Einfache Übungen für den Alltag
1. Warten vor dem Futternapf
Stelle den Futternapf ab, während dein Hund sitzt oder steht. Der Hund darf erst fressen, wenn er ruhig bleibt und Blickkontakt hält. Springt er vor, wird der Napf kommentarlos wieder hochgenommen. Diese Übung stärkt Geduld und Selbstregulation.
2. Leckerli auf dem Boden liegen lassen
Lege ein Leckerli sichtbar auf den Boden. Dein Hund darf es nicht aufnehmen, solange du keine Freigabe gibst. Ziel ist nicht das Verbot, sondern das bewusste Abwarten.
3. Türtraining
Dein Hund darf erst durch die Tür gehen, wenn er ruhig wartet. Öffnet sich die Tür und der Hund drängt nach vorne, wird sie wieder geschlossen. So lernt der Hund, dass Ruhe zum Erfolg führt.
4. Ruhe vor Bewegung
Bevor der Ball fliegt oder die Leine angelegt wird, wartet der Hund ruhig. Erst entspannte Körpersprache führt zur Aktion. Das hilft besonders bei sehr aktiven Hunden.
Wichtig zu wissen
Impulskontrolle bedeutet nicht Unterdrückung. Dein Hund lernt, seine Emotionen zu regulieren und sich an dir zu orientieren. Trainiere in kurzen Einheiten, bleibe ruhig und konsequent. Geduld ist der Schlüssel zum Erfolg.
Wenn ihr weitere Fragen oder Anmerkungen habt, schreibt gerne eine Nachricht. Ich freue mich über euer Feedback.
Eure Annette

30. Juli 2025 | Allgemein, Trainingstipps
„Nasenarbeit ist nicht gleich Nasenarbeit – Finde deinen Weg!“
Viele Hundemenschen denken bei der Suche nach einer passenden Spürhundausbildung: „Nasenarbeit ist Nasenarbeit – das kann ja nicht so unterschiedlich sein.“ Doch genau das ist ein weitverbreiteter Irrtum. Denn Nasenarbeit ist ein weites Feld mit unzähligen Facetten – vor allem im professionellen Bereich.
Zwar ist das Grundprinzip der Geruchsanlernung bei Hunden meist ähnlich – der Hund lernt, einen bestimmten Geruch zu erkennen und anzuzeigen – doch die Anforderungen in der Praxis unterscheiden sich gravierend. Ein Hund, der Bettwanzen sucht, muss völlig anders arbeiten als ein Hund, der Sprengstoff, Drogen oder Schimmel erschnüffeln soll. Auch Pilzsuche, Wildtiere für den Naturschutz oder medizinische Indikationen wie Krebserkennung – all diese Aufgaben erfordern andere Trainingsansätze und Fachkenntnisse.
👉 Was heißt das für dich als Hundeführer oder Hundebesitzer?
Wenn du dich für die Ausbildung im Bereich der Geruchserkennung interessierst, solltest du dir zuerst überlegen, wohin die Reise gehen soll:
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Möchtest du mit deinem Hund professionell arbeiten – z. B. im Sicherheitsdienst, in der Wissenschaft oder im Gesundheitsbereich?
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Oder suchst du eine spannende Beschäftigung für deinen Hund im Freizeitbereich?
Wähle deinen Trainer mit Bedacht! Achte darauf, dass der Trainer oder die Trainerin Praxisbezug in dem gewünschten Bereich hat. Es reicht nicht aus, wenn jemand Geruchsanlernung theoretisch gut erklären oder verkaufen kann – im Einsatz zählt Erfahrung. Ein Trainer, der selbst in der Sprengstoffsuche oder Bettwanzensuche tätig ist, wird dich ganz anders anleiten und auf reale Situationen vorbereiten können.
Denn was bringt dir ein perfekt auf Geruch konditionierter Hund, wenn er in der praktischen Anwendung überfordert ist – weil ihm (und dir) der nötige Kontext fehlt?
🔍 Fazit: Nasenarbeit ist ein faszinierendes Feld – aber eben kein Einheitsbrei. Wenn du deinem Hund eine sinnvolle, artgerechte und vor allem sichere Aufgabe geben möchtest, dann nimm dir die Zeit, dich mit den Unterschieden zu beschäftigen – und suche dir einen spezialisierten Trainer, der dich in genau deinem Wunschbereich professionell begleiten kann.
Bis bald,
Eure Annette

27. Mai 2025 | Allgemein, Trainingstipps
Warum Nasenarbeit für jeden Hund unverzichtbar ist
In diesem Blogartikel erfährst du, warum Nasenarbeit weit mehr ist als nur eine nette Beschäftigung für zwischendurch – sie ist ein essenzieller Bestandteil eines erfüllten Hundelebens. Besonders für aktive Sporthunde, aber auch für Senioren, Welpen oder verletzte Vierbeiner kann sie einen echten Unterschied machen.
Hundesport: großartig, aber nicht ohne Risiko
Sportarten wie Flyball, Agility, Dock Diving oder Canicross sind fantastische Möglichkeiten, Hunde körperlich und geistig zu fördern. Sie schulen Reaktionsvermögen, stärken die Muskulatur und machen einfach Spaß – Mensch wie Tier profitieren. Doch so viel Power hat auch ihre Schattenseiten: Die intensiven Belastungen in diesen Sportarten führen nicht selten zu Verletzungen an Muskeln, Gelenken oder Bändern.
Einige typische Beispiele:
Flyball: häufig Kreuzbandrisse, Schulterprobleme oder abgeriebene Pfoten
Agility: Belastungen für Gelenke und Rücken, Zerrungen
Dock Diving: Wasserschläge, Überlastung der Handgelenke
Canicross: Bänderprobleme, Überlastung der Lendenwirbelsäule
Gerade bei leistungsstarken, energiegeladenen Hunden bedeutet eine Verletzung oft eine große Herausforderung – nicht nur körperlich, sondern auch mental. Bewegungseinschränkungen während der Reha-Phase können schnell zu Frust, Stress und Verhaltensproblemen führen.
Die Lösung: Nasenarbeit
Hier kommt die Nasenarbeit ins Spiel – eine ruhige, aber hochwirksame Beschäftigung, die auf den stärksten Sinn des Hundes setzt: den Geruchssinn.
Im Gegensatz zu sportlichen Aktivitäten, bei denen Geschwindigkeit, Wendigkeit und körperliche Höchstleistung gefragt sind, punktet Nasenarbeit durch Konzentration, Geduld und selbstständiges Arbeiten. Sie fordert den Hund geistig, ohne ihn körperlich zu überlasten – perfekt für verletzte oder rekonvaleszente Tiere, aber ebenso wertvoll im Alltag gesunder Hunde.
Warum Nasenarbeit so wertvoll ist
Geistige Auslastung ohne körperliche Anstrengung
Besonders bei verletzten oder älteren Hunden eine ideale Möglichkeit, sinnvoll beschäftigt zu bleiben.
Stressabbau und innere Ruhe
Die ruhige Art der Arbeit wirkt entspannend und hilft, Frustration abzubauen.
Förderung von Konzentration und Selbstkontrolle
Statt hektischem Reagieren steht fokussiertes, geduldiges Arbeiten im Vordergrund – eine tolle Ergänzung zu actionreichen Sportarten.
Natürliche Instinkte nutzen
Der Geruchssinn ist beim Hund extrem ausgeprägt – Nasenarbeit befriedigt diesen angeborenen Forscherdrang auf artgerechte Weise.
Für jeden Hund geeignet
Ob Welpe, Senior, Sporthund oder gehandicapter Vierbeiner – Nasenarbeit lässt sich individuell anpassen.
Mehr als nur eine Notlösung
Häufig liegt der Fokus im Hundealltag stark auf körperlicher Bewegung – lange Spaziergänge, Ballspiele oder Trainingseinheiten stehen ganz oben auf dem Programm. Doch was dabei oft zu kurz kommt, ist die mentale Auslastung. Ein Hund, der körperlich ausgelastet, aber geistig unterfordert ist, kann schnell gestresst und unausgeglichen wirken.
Nasenarbeit bringt Balance. Sie sollte nicht nur als Notlösung bei Verletzungen dienen, sondern als fester Bestandteil in den Alltag jedes Hundes integriert werden. Schon ein paar Minuten täglich können Großes bewirken – für die Zufriedenheit, das Wohlbefinden und die Bindung zwischen Mensch und Hund.
Nasenarbeit gehört in jedes Hundeleben!
Ob sportlich ambitionierter Vierbeiner, verletzter Rekonvaleszent oder einfach neugieriger Schnüffelprofi – jeder Hund profitiert von Nasenarbeit. Sie ist abwechslungsreich, artgerecht und unglaublich wertvoll für die mentale Gesundheit.
Wenn du deinem Hund bisher noch keine Nasenarbeit angeboten hast – dann ist jetzt der perfekte Moment. Du wirst überrascht sein, wie viel Freude und Fokus in so einer scheinbar einfachen Aufgabe stecken können.
Bis bald,
Eure Annette

25. März 2025 | Allgemein, Trainingstipps
Vertrauen in den Hund – was bedeutet das wirklich?
„Vertraue deinem Hund“ – ein Satz, den viele Hundebesitzer von Trainern oder anderen Hundehaltern hören. Doch was steckt wirklich dahinter? Ist Vertrauen der Schlüssel zu einer erfolgreichen Beziehung mit dem Hund, oder ist es nur ein vages Konzept, das ohne Kontext wenig hilft?
Vertrauen – mehr als nur ein Gefühl
Vertrauen in den eigenen Hund bedeutet weit mehr, als ihm einfach blind zu glauben. Vielmehr geht es darum, dass der Hund versteht, was von ihm erwartet wird, und dass er in der Lage ist, diese Erwartungen zu erfüllen. Hier spielt klare Kommunikation eine entscheidende Rolle. Oft scheitert es genau daran – was wir sagen, entspricht nicht immer dem, was unser Hund versteht. Dies kann zu Missverständnissen und emotionalen Reaktionen führen.
Der Satz „Vertraue deinem Hund“ ist emotional stark aufgeladen. Einerseits klingt er logisch: Natürlich möchte man seinem Hund vertrauen. Andererseits kann er Unsicherheit hervorrufen, insbesondere wenn man sich seines Trainings oder der Kommunikation nicht sicher ist. Missverständnisse in diesem Bereich können Zweifel oder sogar Konflikte auslösen und letztlich das Training erschweren.
Vertrauen muss erarbeitet werden
Aber was bedeutet es konkret, dem Hund zu vertrauen? Und was, wenn dieses Vertrauen enttäuscht wird, weil der Hund nicht das tut, was wir erwarten? Wer trägt dann die Verantwortung? Häufig wird dem Hund die Schuld gegeben, doch in den meisten Fällen liegt das Problem in unklaren Erwartungen oder mangelnder Vorbereitung.
Echtes Vertrauen basiert auf einer soliden Grundlage:
- Fundiertes Training: Ein gut ausgebildeter Hund weiß, was von ihm verlangt wird.
- Klare Kriterien: Der Hund muss verstehen, welche Verhaltensweisen erwünscht sind und welche nicht.
- Positive Erfahrungen: Vertrauen wächst durch wiederholte Erfolgserlebnisse im Training.
Der Kontext macht den Unterschied
Wenn ein Trainer oder ein erfahrener Hundehalter den Ratschlag „Vertraue deinem Hund“ gibt, geschieht dies meist in guter Absicht. Doch ohne Erklärung bleibt diese Aussage zu vage. Viel hilfreicher ist es, sich einige zentrale Fragen zu stellen:
Versteht mein Hund wirklich, was ich von ihm möchte?
Habe ich meine Erwartungen klar definiert und konsequent verstärkt?
Habe ich die Umgebung und andere äußere Einflüsse berücksichtigt?
Kommuniziert mein Hund durch sein Verhalten etwas, das ich erkennen sollte?
Kann mein Hund die gewünschte Aufgabe unter den aktuellen Bedingungen ausführen?
Vertraue ich nicht nur meinem Hund, sondern auch meiner eigenen Ausbildung und meinem Verständnis der Situation?
Fazit: Erst das Training, dann das Vertrauen
Bevor man seinem Hund vertraut, muss man sichergehen, dass das eigene Training solide ist. Wenn man auf die oben genannten Fragen keine klaren, positiven Antworten hat, ist „Vertraue deinem Hund“ kein hilfreicher Ratschlag – im Gegenteil, es könnte sogar kontraproduktiv sein. Denn wenn etwas schiefläuft, wird oft vorschnell der Hund verantwortlich gemacht.
Anstatt sich also von dieser Aussage verunsichern zu lassen, lohnt es sich, das eigene Training kritisch zu hinterfragen. Statt blinden Vertrauens braucht es gezielte Vorbereitung, klare Kommunikation und eine realistische Einschätzung der eigenen und der Fähigkeiten des Hundes. So entsteht echtes Vertrauen – nicht durch Worte, sondern durch gemeinsames Lernen und positive Erfahrungen.
Bis bald,
Eure Annette

08. Januar 2025 | Allgemein, Trainingstipps
Vielleicht hast du dich schon mal gefragt, warum manche Hundetrainer scheinbar ständig ausgebucht sind, während andere, die vielleicht genauso gut oder sogar besser sind, kaum wahrgenommen werden. Das liegt oft nicht an der Qualität der Arbeit, sondern an einem ganz anderen Punkt: Marketing
Heute möchte ich dir aus meiner Perspektive als Hundetrainer erzählen, warum der schöne Schein im Marketing manchmal überbewertet wird und worauf es wirklich ankommt, wenn du einen Trainer für dich und deinen Hund suchst.
Warum Marketing so wichtig geworden ist
In der heutigen Zeit funktioniert vieles über den ersten Eindruck – und der entsteht oft online. Ein schickes Instagram-Profil, professionell gestaltete Werbeanzeigen oder eine starke Präsenz auf Facebook sorgen dafür, dass ein Hundetrainer schnell Aufmerksamkeit bekommt. Leider bedeutet das nicht automatisch, dass derjenige auch der beste Ansprechpartner für deinen Hund ist.
Ich erlebe es immer wieder: Kunden entscheiden sich für Trainer, die durch ihre Werbemaßnahmen glänzen, aber fachlich vielleicht nicht so stark sind. Auf der anderen Seite gibt es viele hochqualifizierte Kolleginnen und Kollegen, die einfach keine Zeit oder Mittel für aufwändiges Marketing haben und dadurch weniger sichtbar sind.
Warum nicht jeder Hundetrainer auf Marketing setzt
Als hauptberuflicher Hundetrainer stecke ich – wie viele andere auch – meine Energie in die Arbeit mit den Hunden und ihren Besitzern.
Mein Alltag ist prall gefüllt mit:
Beratungen und Trainings: Im direkten Kontakt mit Mensch und Hund liegt meine absolute Priorität.
Organisatorische Aufgaben: Dazu gehören Termine planen, E-Mails beantworten, Trainingspläne erstellen und vieles mehr.
Infrastruktur pflegen: Wenn du z. B. einen eigenen Hundeplatz oder Schulungsräume hast, müssen diese regelmäßig gereinigt und instandgehalten werden.
Und dann kommen noch Dinge wie Buchhaltung, Weiterbildung und andere administrative Arbeiten dazu. Marketing über Instagram oder Facebook ist zwar wichtig, aber es ist extrem zeitaufwendig. Oft bleibt dafür einfach keine Zeit mehr – oder das Budget fehlt, um externe Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Eine Branche mit Herausforderungen
Das Hundetraining gehört zur Freizeitbranche, und gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten merken wir Trainer, dass die Ausgaben für Freizeitaktivitäten oft zuerst gekürzt werden. Viele von uns müssen hart arbeiten, um ihre Kosten zu decken, und das macht es noch schwieriger, zusätzlich Geld und Zeit in aufwändiges Marketing zu investieren.
Worauf solltest du bei der Wahl eines Hundetrainers achten?
Ich möchte dich ermutigen, bei der Auswahl deines Hundetrainers etwas genauer hinzuschauen. Marketing ist nicht alles, und ein schöner Instagram-Feed sagt nichts darüber aus, ob jemand fachlich gut ist oder nicht.
Hier sind ein paar Tipps, die dir helfen können:
- Informiere dich über die Qualifikationen: Hat der Trainer Aus- und Weiterbildungen gemacht?
- Schau dir die Methoden an: Passen sie zu dir und deinem Hund?
- Hol dir Empfehlungen: Erfahrungsberichte anderer Kunden können oft aufschlussreich sein.
- Natürlich gibt es auch viele Trainer, die sowohl fachlich als auch im Marketing top sind. Doch oft sind es gerade diejenigen, die wirklich viel Wissen und Erfahrung mitbringen, die nicht die Zeit für aufwändige Selbstvermarktung haben.
Mein Fazit für dich
Es gibt großartige Hundetrainer, die weniger sichtbar sind – und solche, die im Marketing glänzen, aber vielleicht nicht die beste Wahl für dich und deinen Hund sind. Der beste Weg, den passenden Trainer zu finden, ist, hinter die Kulissen zu schauen und dir ein eigenes Bild zu machen.
Als Hundetrainer ist es mir ein Anliegen, dir ehrliches und kompetentes Training anzubieten. Wenn du Fragen hast oder unsicher bist, was für dich und deinen Hund passt, sprich mich gerne an. Gemeinsam finden wir den richtigen Weg – und der geht oft tiefer als der erste Eindruck.
Bis bald,
Deine Annette
